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Wochenplanung im Mama-Business: So planst du in 4 einfachen Schritten deine Woche!

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4-Schritte Plan zur Wochenplanung für mehr Produktivität im Mama Business

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Bis zur Geburt meines Sohnes habe ich jeden Tag einfach das gemacht, worauf ich am meisten Lust hatte. Manchmal war das ein Blog-Post, dann wieder ein Video und dann wieder etwas ganz anderes.

Das hat auch eigentlich immer ganz gut funktioniert. Ich hatte ja Zeit…

Aber Zeit ist genau das, was jetzt, als Mamanehmer, absolute Mangelware ist. Plötzlich bleiben einem am Tag nur noch ein paar kleine Zeitfenster, in denen wir von 0 auf 100 produktiv sein müssen.

Die To Do Liste wird immer länger und länger und irgendwie bekommen wir nichts auf die Reihe.

So ging es mir am Anfang meiner Mamanehmer-Zeit, weil ich dachte, ich könnte genauso weitermachen, wie bisher.

Ja, du darfst mich jetzt auslachen…

Wie du dir denken kannst, hat das einfach gar nicht geklappt!

Aber wie habe ich es nun geschafft, meine Woche wieder strukturiert zu planen und wieder produktiv zu sein?

Für die perfekte Wochenplanung im Mama-Business habe ich einen 4-Schritte-Plan aufgestellt, mit dem auch du zukünftig produktiver deine Wochen planen kannst:

4-Schritte-Plan zur perfekten Wochenplanung

Wochenplanung Schritt 1: Listen anlegen

Ich bin ein sehr großer Fan von Listen und strukturiere alle Informationen, die täglich bei mir eintreffen in unterschiedlichen Listen, Kalendern und Übersichten.

Folgende Listen verwende ich für meine Wochenplanung:

  1. Liste mit allen generellen wöchentlichen To Dos:
    Alles, was regelmäßig gemacht werden muss, habe ich mir in eine große To Do Liste eingetragen. Das sind Dinge wie Blog Posts schreiben, Videos drehen und schneiden, Social Media Arbeit, Kundenarbeit, Einkaufen und sonstige Haushaltsdinge etc.
    Sobald ich merke, dass ich eine Sache jede Woche wieder mache, kommt diese Sache auf meine Liste.
  2. Elektronischer Kalender
    In meinem elektronischen Kalender auf dem Laptop (der sich auch gleichzeitig mit dem Kalender auf meinem Handy synchronisiert) trage ich alle wichtigen Termine ein, die fest ausgemacht sind und die ich auf keinen Fall vergessen sollte. Über das Handy habe ich den Kalender auch stets bei mir, so dass ich jederzeit schauen kann, ob ich zu einer bestimmten Zeit verfügbar bin.Mein Mann und ich nutzen den Kalender außerdem um uns gegenseitig Termine einzustellen.
  3. Digitales Aufgabenmanagement
    Das digitale Aufgabenmanangement ist eine neue Liste, die ich erst vor ein paar Monaten eingeführt habe. Ich weiß schon gar nicht mehr, wo ich diese Idee her habe, aber ich finde sie absolut grandios. Auf diese Liste kommt alles, was ich erledigen muss, was aber nicht regelmäßig passiert sondern in der Regel nur einmalig vorkommt.
  4. Ideenbox
    Du kennst das sicherlich, dass du unterwegs bist und dir plötzlich eine Idee kommt. Mir passiert das ganz oft beim Wandern oder beim Auto fahren. Dann bin ich aus meinem alltäglichen Trott raus und plötzlich plätschert es nur so vor Ideen in meinem Kopf. Damit ich sie nicht vergesse, wandern sie gleich in meine Ideenbox in meinem Evernote was ich, dank App auf dem Smart Phone immer dabei habe.Mittlerweile habe ich unterschiedliche Ideenboxen für meine beiden Blogs, mein Kundenbusiness, mein Privatleben, meine Reisen…Alles kommt ungefiltert in die Liste. Ob es irgendwann einmal umgesetzt wird, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, aber das ist auch nicht schlimm. Wichtig ist nur, dass mir so niemals die Ideen ausgehen und ich, sobald ich mal einen gewissen Freiraum habe, neue Dinge umsetzen kann.

Wochenplanung Schritt 2: Wochen-Grobplanung

Früher habe ich jeden Sonntag meine Woche schon komplett und fix geplant. Das hat dann dazu geführt, dass ich am Ende der Woche regelmäßig auf einem Haufen unerledigter Dinge sitzen geblieben bin, weil ich

  1. unterschätzt habe, wie lange etwas dauert und
  2. nicht vorhersehbare Dinge passiert sind, die mich von meinen ursprünglichen Plänen abgehalten haben.

Heute setze ich mich immer noch jeden Sonntag zur Wochenplanung hin, mache es aber auf eine andere Weise um genau diese 2 Schwachstellen auszubügeln.

Dafür habe ich eine spezielle Excelliste erstellt, die im Rohzustand so aussieht:

Wochenplanung im Mama Business - Vorlage

Wie du siehst, habe ich auch eine stündliche Tagesübersicht gemacht. Dadurch erinnere ich mich selbst immer wieder daran, bei jeder Aufgabe vorher auch zu überlegen, wie lange ich wohl dafür brauchen werde.

Außerdem habe ich auch meine generelle Wochenstruktur mir Orga-, Performance- und Ruhetagen mit aufgenommen.

Sonntags gehe ich nun also hin und schaue zuerst in meinen Kalender. Alle festen Termine übertrage ich an die entsprechenden Stellen in meiner Excel-Liste.

Danach kommt die wöchentliche To Do Liste dran. Alle Punkte von hier werden nun auch übertragen.

Zu diesem Zeitpunkt ist meine Wochenübersicht schon deutlich gefüllt:

Wochenplanung im Mama Business - Fertig

Die Zeiträume, die nun noch frei sind, fülle ich dann mit Punkten aus dem digitalen Aufgabenmanagement sowie den Ideenboxen.

Wochenplanung Schritt 3: Tagesplanung

Natürlich klappt nicht immer alles so, wie ich es plane. Das ist eigentlich sogar eher die Seltenheit. Alleine schon, weil die Schlafzeiten meines Sohnes nicht immer genau vorhersehbar und planbar sind.

So kann es also vorkommen, dass ich mir Dinge für einen Tag vornehme, aber nicht alle schaffe. In der Regel versuche ich mir die wichtigsten To Dos gleich an den Anfang des Tages zu setzen, so dass zumindest die obersten Prioritäten geschafft werden.

Am Abend, bevor ich ins Bett gehe hole ich meine Wochenübersicht also noch einmal hervor und schaue, was ich am heutigen Tag tatsächlich geschafft habe. Alles was übrig bleibt muss neu verteilt werden, was auch Auswirkung auf die restliche Planung der Woche haben kann.

Dann übertrage ich alle To Do’s für den nächsten Tag in meinen Papierkalender. Das ist die Liste, mit der ich am nächsten Tag arbeite.

Wochenplanung Schritt 4: Realitätscheck

Mit der Liste aus Schritt 3 starte ich also in meinen neuen Tag, aber bevor ich tatsächlich mit der Umsetzung meiner To Dos beginne, mache ich noch einen Realitätscheck.

Vielleicht war die Nacht blöd, vielleicht ist der kleine Mann schon eher wach, als gedacht, vielleicht ist einer von uns krank – so vieles kann sich über Nacht ändern und deshalb schaue ich morgens noch einmal genau auf meine To Dos und kontrolliere, dass auch wirklich alles schaffbar ist, wenn nicht etwas Unvorhergesehenes passiert.

Wenn alles passt, lege ich los, wenn nicht, plane ich um!

Und damit dir der Start in deine perfekte Wochenplanung noch leichter fällt, kannst du dir hier meine kostenlose Wochenplanvorlage herunterladen.

Wie ist das bei dir? Machst du überhaupt eine Wochenplanung? Wenn ja, wie sieht die bei dir aus? Hinterlasse einen Kommentar unter dem Post!

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Wochenplanung im Mamanehmer Business 4-Schritte Plan

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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Wie ist das bei dir? Machst du überhaupt eine Wochenplanung? Wenn ja, wie sieht die bei dir aus?

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