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Wie kannst du als Mamanehmer mit eigenem Online Business Geld verdienen? – TEIL 1: Passives Einkommen

Dieser Artikel enthält Werbe-Links* und/oder werbende Inhalte.

Monetarisierungsmöglichkeiten für dein Mama Online Business | Teil I – Passives Einkommen 💰

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Du hast dich dazu entschieden, als Mamanehmer durchzustarten und hast deine Leidenschaft identifiziert. Vielleicht hast du auch schon einen eigenen Blog / YouTube Kanal / Podcast gestartet und produzierst bereits fleißig kostenlose Inhalte.

Möglicherweise hast du dir auch schon eine gewisse Reichweite und Leserschaft aufgebaut.

Nun möchtest du das aber alles nicht umsonst machen und fragst dich, wie du mit deinem eigenem Online Business Geld verdienen kannst.

Da gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten und um da mal ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen, möchte ich mit dir heute und am Sonntag all diese Möglichkeiten beleuchten: Heute wird es um Möglichkeiten für passives Einkommen gehen und am Sonntag schauen wir uns den Bereich direktes Einkommen genauer an.

Mit eigenem Mama-Online-Business Geld verdienen – Passives vs. direktes Einkommen

Generell solltest du einen Unterschied zwischen passivem und direktem Einkommen machen. Was es genau damit auf sich hat, möchte ich dir an dieser Stelle schnell erklären:

  • Beim direkten Einkommen tauschst du im Grunde immer Zeit gegen Geld. Bedeutet, du investierst eine gewisse Menge an Zeit in eine Aufgabe und wirst dafür entsprechend bezahlt.
  • Beim passiven Einkommen investierst du nur ein Mal am Anfang Zeit und das Ergebnis deiner Arbeit bringt dir danach auch noch Geld ein, ohne dass du dafür viel arbeiten musst.

Direktes Einkommen ist deshalb in gewisser Weise begrenzt, weil du natürlich nur eine gewisse Menge Zeit zur Verfügung hast, die du gegen Geld eintauschen kannst. Natürlich kannst du Preise erhöhen, aber auch da ist irgendwann das Limit erreicht.

Dem passiven Einkommen sind dagegen keine Grenzen nach oben gesetzt. Da hängt dein Verdienst dann eher von deiner Reichweite und deinen Marketingkünsten ab.

Aber schauen wir uns doch mal die unterschiedlichen Möglichkeiten genauer an. Heute eben mit dem Fokus auf passives Einkommen:

Mit eigenem Mama-Online-Business Geld verdienen – Passives Einkommen

Wie bereits erwähnt, investierst du beim passiven Einkommen nur eine gewissen Menge an Zeit um etwas zu erstellen, was dir dann danach dauerhaft passives Einkommen beschert.

Passives Einkommen aus Affiliate-Links

Wenn du jetzt erstmal über den Begriff „Affiliate“ gestolpert bist, dann ist das überhaupt nicht schlimm. Beim so genannten Affiliate Marketing handelt es sich um Empfehlungsmarketing. Konkret bedeutet das, dass du bestimmte Produkte weiterempfiehlst und auf einen Online-Shop verlinkst, in dem deine Leser die Produkte kaufen können.

Das sind dann natürlich Shops, die auch ein Affiliate-Programm anbieten. Der wohl bekanntestes Shop ist wohl Amazon. Hast du dich hier in das Affiliate-Programm eingetragen, kannst du dir zu jeder Produktseite selber einen individuellen Link generieren lassen, den du dann verbreiten kannst. Kommt nun jemand über diesen Link auf die Amazon Seite und kauft etwas, erhältst du dafür eine gewisse Provision. Dabei ist es auch egal, ob er tatsächlich das Produkt kauft, welches du empfohlen hast, oder einfach auf der Seite geblieben ist und am Ende etwas anderes gekauft hat.

Ganz wichtig ist aber, dass du deinem Leser ganz eindeutig zeigst, dass es sich bei deinem Link um Werbung handelt, damit ihm bewusst ist, dass du dafür Geld bekommst. Wie auch schon bei der Impressumspflicht haben es sich auch hier Anwälte zur Haupteinnahmequelle gemacht, Blog-Betreiber abzumahnen.

Du solltest außerdem auch wirklich nur Produkte weiterempfehlen, die du auch tatsächlich nutzt und mit denen du zufrieden bist. Denk immer daran, dass es in erster Linie um deine Leser geht! Wenn du ihnen etwas empfiehlst, was nicht gut ist, wird das auch auf dich zurückfallen. Achte bei der Auswahl der Produkte, die du verlinkst, auch darauf, dass sie einen Mehrwert für deine Zielgruppe haben und zu deinem Thema passen!

Passives Einkommen aus Google Adsense Werbung

Schon wieder so ein Wort, über das du vielleicht gerade gestolpert bist: „Adsense“ – was zum Teufel ist das schon wieder?

Beim Google Adsense Programm handelt es sich um ein Werbeprogramm von Google. Unternehmen können dort also digitale Werbeflächen buchen und Google spielt dann zielgruppenspezifisch die entsprechende Werbung aus. Dabei kann es sich um Banner-Werbung auf deinem Blog oder eben auch um Video-Werbung in deinen YouTube Videos handeln.

Dafür, dass du die Werbefläche bereitstellst und Google so die Möglichkeit hat, ihr Werbung über deine Inhalte auszuspielen, bekommst du von Google einen gewissen Provisionsbeitrag für die Klicks, die die Werbeanzeige generiert.

Das einzige, was du dafür tun musst, ist dich bei Google Adsense anzumelden und entsprechende Werbeflächen für Google bereitstellen. Einmal eingerichtet musst du nur noch darauf warten, dass Menschen auf die Werbung klicken und dein Google Werbekonto dadurch mit Einnahmen füllen.

Ob du nun Werbung auf deinem Kanal oder Blog ausspielen möchtest, ist natürlich ganz dir überlassen. Beachte bei der Entscheidung auch immer, dass es natürlich auch stark auf deine eigene Reichweite ankommt. Stehst du gerade erst am Anfang, wirst du hier sicher noch nicht viel Geld verdienen, weil einfach noch nicht genug Menschen da sind, die die Werbung sehen und dann auch noch darauf klicken.

Natürlich bist du bei den beiden oben genannten Produkten schon sehr stark von den Programmen abhängig, zu denen du dich bei den entsprechenden Unternehmen anmeldest. Es kann natürlich auch passieren, dass das Programm von heute auf morgen geschlossen wird und du darüber keine Einnahmen mehr generierst.

Deshalb solltest du nicht dein gesamtes Einkommen darauf basieren und dir immer noch ein oder mehrere weitere Standbeine aufbauen. Sollte dann eins wegbrechen, ist nicht gleich deine gesamte Existenz gefährdet.

Passives Einkommen aus eigenen Produkten

Du hast natürlich auch die Möglichkeit, eigene Produkte zu erstellen und diese zu verkaufen. Wichtig dabei ist es, dass es sich dabei um digitale Produkte handelt und du sie nicht jedes mal produzieren musst, wenn jemand etwas bestellt. Sonst fällst du nämlich schnell in den Bereich direktes Einkommen, weil du wieder Zeit gegen Geld tauschst.

Digitale Produkte können zum Beispiel eBooks*, Online Kurse, Hörbücher, Online Konferenzen, Newsletter Challenges, Online Communities und viele weitere Dinge sein. Hier sind deiner Kreativität absolut keine Grenzen gesetzt.

Das Tolle an der heutigen Zeit ist es ja, dass wir unglaublich viele Möglichkeiten haben und jeder von uns mit nur sehr wenig Budget, eigene Produkte erstellen kann.

Nehmen wir mal das Beispiel Buch: Früher brauchtest du einen Verlag, um ein Buch herauszubringen. Wollte dein Buch aber niemand verlegen, hattest du nur noch die Möglichkeit, dein Buch selbst zu produzieren, dir ganz viele Exemplare davon in die Garage zu legen und dann darauf zu hoffen, dass es auch gekauft wird.

Ein hohes finanzielles Risiko, würde ich mal sagen, denn du musstest für die produzierten Bücher natürlich erst einmal in Vorkasse gehen.

Wie sieht das Ganze heute aus?

Durch die Entstehung von eBooks ist es heute jedem von uns möglich, ein Buch zu schreiben und es als eBook über die eigene Seite zu verkaufen. Das Einzige, was du dafür investieren musst ist Zeit für das Schreiben des Buches. Cover-Erstellung und Vermarktung müssen in der heutigen Zeit keinen Cent mehr kosten, denn uns stehen so viele kostenlose Tools zur Verfügung.

Ich selbst habe im Sommer mein erstes eigenes Buch* herausgebracht und es war sicherlich nicht mein letztes, denn es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und an diese Sache mit dem passiven Einkommen kann ich mich wirklich gewöhnen…

Wenn dich der gesamte Entstehungsprozess interessiert und du vielleicht selber mit dem Gedanken spielst, ein eigenes Buch zu verkaufen, schau mal in meiner Buch-im-Selbstverlag-Playliste auf meinem YouTube Kanal vorbei. Darin findest du alle Videos, die ich im Laufe der Buchentstehung und Buchveröffentlichung gedreht habe.

Außerdem kann ich dir wärmstens den Self Publishing für Einsteiger Guide* von Carina Herrmann empfehlen! Ich habe ihn selbst gelesen und gerade die dazugehörigen Anleitungen haben mir am Ende einiges an Zeit gespart, die ich sonst darin investiert hätte, mich mit der Technik zu beschäftigen.

Passives Einkommen aus Spenden

Etwas, was ich vor allem bei Reisebloggern häufig sehe, was aber auch sicherlich zu anderen Themen passt, sind Spendenaufrufe. Du generierst mit deinem Kanal oder deinem Blog unglaublich viele kostenlose Inhalte, die deine Leser oder Zuschauer konsumieren können, ohne dass du davon, außer Reichweite, etwas hast. Häufig investierst du für die Erstellung der Inhalte nicht nur viel Zeit sondern auch eine gewisse Menge Geld. Vielleicht brauchst du entsprechendes technisches Equipment oder hast andere Ausgaben um dein Business am Laufen zu halten.

Um ein bisschen was von deinen Fans dafür zu erhalten, dass du ihnen deine kostenlosen Inhalte bereitstellst, kannst du dich bei einem Spendenprogramm anmelden (zum Beispiel Patreon). Dort haben deine Fans dann die Möglichkeit, dir etwas Geld für deine Arbeit zu spenden.

Natürlich ist das Ganze Geschmacksache und nicht jeder möchte seine Fans um Geld bitten, aber der Vollständigkeit halber, möchte ich diese Möglichkeit hier erwähnen.

Mit eigenem Online Business Geld verdienen – Passives Einkommen – Fazit

Wie du siehst, sind deiner Kreativität beim passiven Einkommen keine Grenzen gesetzt. Ich bin mir sicher, dass es noch viele weitere Möglichkeiten für passives Einkommen gibt. Ich habe dir jetzt hier einfach mal die wichtigsten und am meisten genutzten Möglichkeiten vorgestellt.

Abschließend möchte ich noch einmal wiederholen, dass es bei passivem Einkommen vor allem darauf ankommt, dass du erst einmal eine gewisse Reichweite aufbauen musst, um damit Erfolg zu haben. Umso mehr Menschen deinen Blog lesen, deine Videos schauen oder deinen Podcast anhören, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie dadurch auch auf deine Produkte aufmerksam werden oder auf deine Werbelinks und -banner klicken und so passives Einkommen für dich generieren.

Wenn du gerade erst am Anfang stehst, dann solltest du vielleicht erstmal mit direkten Einnahmequellen beginnen und dann nebenher passive Einnahmequellen aufbauen.

Wie du das machst und welche Möglichkeiten du beim direkten Einkommen hast, erfährst du am Sonntag im zweiten Teil dieser Serie.

Welche passiven Einnahmequellen fallen dir noch ein, die ich hier nicht erwähnt habe? Hinterlasse dazu gerne einen Kommentar!

Mamanehmer NL Anmeldung

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Welche passiven Einnahmequellen fallen dir noch ein, die ich hier nicht erwähnt habe?

    Antworten

  2. Hallo Jana!
    Hihi, ich bin zufällig über deinen Artikel gestolpert und der passt perfekt, ich hab mich in letzter Zeit auch mit passivem Einkommen beschäftigt und grad neulich drüber geschrieben!
    Ansonsten war ich sicher nicht das letzte Mal hier!
    Liebe Grüße, Anne

    Antworten

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