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MN18 – Achtsamkeit im Business – Meine Top-Learnings von der Mindful Blogging Conference

Dieser Artikel enthält Werbe-Links* und/oder werbende Inhalte.

#017 Mamanehmer Podcast Mindful Blogging

Am Wochenende war ich auf der Mindful Blogging Conference in München! Heute möchte ich hier mit dir meine wichtigsten Learnings daraus teilen und dir ein Tool vorstellen, mit dem wir gemeinsam lernen können!

In dieser Folge erfährst du mehr darüber,

  • Was Mindful Blogging überhaupt ist
  • Was FOMO ist und wie es sich heilen lässt
  • Wie dein Yin dir bei deinem Business-Aufbau hilft
  • Wie du achtsam mit deiner wertvollen Zeit umgehst
  • Wie du achtsam schreibst und warum das nicht nur etwas mit dir, sondern auch mit deinen Lesern zu tun hat
  • Wie Pinterest dir dabei helfen kann, deine Zielgruppe noch besser zu erreichen
  • Wie du lernst, nicht mehr auf das zu Hören, was andere denken!

Neugierig? Dann hör gleich rein:

SHOWNOTES

Welches ist dein größtes Learning aus der heutigen Podcast Folge?

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Instagram Stories Lern-Card blauLade dir die Mamanehmer Insta-Story-Card jetzt hier herunter und teile deine wichtigsten Learnings aus dieser Episode mit der gesamten Mamanehmer Community!

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Lieber lesen als hören? – Kein Problem! Hier ist das Script zur Folge:

Achtsamkeit im Business - In dieser Podcast-Folge teile ich mit dir all meine Learning von der Mindful Blogging Conference in München #Achtsamkeit #Business #MindfulBlogging

Hallo! Ich hoffe, du hattest ein ganz wundervolles Wochenende. Wer mir auf Instagram folgt, der wird bereits gesehen haben, dass ich am Wochenende auf der Mindful Blogging Conference in München war. Dort ging es hauptsächlich darum, wie wir es schaffen bei der riesigen Geräuschkulisse da draußen bei dem, was wir tun auch achtsam zu sein. Achtsam mit uns selbst, aber auch achtsam mit Anderen in unserem näheren und weiteren Umfeld.

Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und meine Haupt-Learnings vom Samstag hier im Podcast mit dir teilen. Außerdem stelle ich dir am Ende eine tolle Möglichkeit vor, wie wir alle zukünftig noch mehr voneinander lernen können.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit dieser Folge!

Mindful Blogging. Was bedeutet das überhaupt? Das Wort „Mindful“ ist Englisch und bedeutet achtsam. Es geht also um achtsames Bloggen. Und was bedeutet das jetzt im Klartext?

Beim achtsamen Bloggen geht es nicht nur darum, mit seinem Blog und seinem Business erfolgreich zu sein, sondern dabei auch ganz bewusst auf die eigenen Bedürfnisse aber auch auf die Bedürfnisse aller Anderen zu achten. Es geht dabei darum, wie wir unsere Zeit möglichst sinnvoll nutzen, damit wir in kürzerer Zeit mehr schaffen und dann noch Zeit für uns selbst, unsere Familie, unsere Freunde und unsere Hobbies übrig bleibt.

Weniger aber effektiver zu arbeiten, bedeutet aber auch, dass wir uns dadurch einen gesünderen Lebensstil erschaffen und nicht nach ein paar Jahren ins Burn-Out rutschen. Es geht um Themen wie Zeitmanagement, achtsames Schreiben, wie wir ein nachhaltiges Business aufbauen und wie wir uns in einer lauten Welt trotzdem noch auf uns selbst konzentrieren können und unsere Bedürfnisse nicht vergessen.

Gerade als Mamas mit eigenem Business ist es sehr wichtig, dass wir auf uns achten. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Familie. Wir haben am Samstag den Fokus nämlich nicht nur auf uns selbst gelegt, sondern auch mal geschaut, welche Auswirkungen unser Handeln auf Andere hat.

Mir ist es sehr wichtig, meine Learnings mit dir zu teilen, denn nicht jede von uns hat die Möglichkeit zu einer solchen Veranstaltung zu gehen. Sei es aus Zeitgründen, aus finanziellen Gründen oder einfach weil in unserer Nähe keine entsprechende Veranstaltung stattfindet. Schon im letzten Jahr, als ich auf der Blog Big in München war, habe ich meine Learnings danach geteilt. Ich verlinke dir auch den Bericht in den Shownotes.

Aber schauen wir uns mal im Detail an, welche Themen bei der Mindful Blogging Conference behandelt wurden und was ich daraus gelernt habe:

FOKUS AUF DAS, WAS UNS WEITERBRINGT

Los ging es mit einer Q&A Session mit Christina Waschkies vom Happy Mind Magazin. Was ich dabei sehr spannend fand war, dass sie uns klar gemacht hat, dass wir bei allem kostenlosen Content, den wir rausgeben, auch immer an unseren Sales Funnel denken sollen. Wir haben super wenig Zeit, also ist es wichtig, dass wir unsere Zeit mit Dingen füllen, die wichtig sind und uns helfen, unser Business wachsen zu lassen. Für mich bedeutet das, dass ich mich bei meinen To Do’s nun hauptsächlich darauf konzentriere, die Dinge zuerst zu machen, die mir Geld einbringen und / oder meine Reichweite erhöhen.

Zum Thema Sales Funnel möchte ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal eine spezielle Folge machen, denn genau mit diesem Thema setze ich mich auch gerade intensiv auseinander, um mein Business etwas strategischer aufzubauen.

FOMO

Weiter ging es dann mit Nicola Rohner von High Balance und dem Thema FOMO. Für alle, die sich jetzt fragen, was zum Teufel ist denn das, hier eine kurze Erklärung: FOMO steht für „Fear of missing out“, also zu deutsch die Angst, etwas zu verpassen und in der heutigen Zeit sind mehr Menschen denn je, davon betroffen. Und da kann sich vermutlich jede von uns an die eigene Nase fassen, denn wie oft holen wir unsere Handys unbewusst hervor, um nur mal eben durch Instagram oder Facebook zu scrollen? Wann machen wir das richtig bewusst mit einem konkreten Ziel dahinter?

Um aber wirklich achtsam mit uns und den neuen Medien umzugehen, sollten wir auch hier bewusst unsere Handlungsweisen überdenken und verändern. Dazu hat Nicola das Konzept von JOMO vorgestellt. JOMO steht in dem Fall für „Joy of missing out“, also die Freude darüber, etwas zu verpassen. Wir entscheiden uns also bewusst dazu, etwas zu verpassen und nicht auf jeder Hochzeit zu tanzen und das gibt uns ein gutes Gefühl, weil es uns frei macht. Frei von Vergleichen, frei vom Druck von Außen und frei von Überforderung.

Was für eine herrliche Vorstellung, oder? Ich werde nun noch bewusster mit Sozialen Medien, Emails, Nachrichten etc. umgehen, als ohnehin schon. Stattdessen möchte ich die gewonnene Zeit lieber in echte Beziehungen, meine Weiterbildung oder das Lesen von Büchern stecken. Machst du mit?

DAS YIN PRINZIP

Nach einer entspannten Mittagspause, die ich intensiv zum Netzwerken genutzt habe, ging es weiter mit Daniela Hutter, Autorin des Buches „Das Yin Prinzip“*. In dieser Session ging es darum, wie wir als Frauen wieder in unsere weibliche Kraft kommen und die Vorteile des Yins gegenüber dem harten und männlichen Yangs zu nutzen.

Daniela sagt, dass wir Frauen es uns sehr stark angewöhnt haben, im Yang-Modus, also im männlichen Modus zu funktionieren. Dadurch verlieren wir aber einen Großteil unserer Energie, weil das einfach in unserer Natur nicht vorgesehen ist, was am Ende dazu führt, dass wir uns geradewegs ins Burnout katapultieren.

Viel besser ist es, wenn wir uns die Stärken des Yins noch mehr bewusst machen und auf unsere weiblichen Qualitäten vertrauen. Dazu gehören die Bereiche Vertrauen, Intuition und das Fühlen im Allgemeinen. Genau hier liegen unsere Stärken und genau deshalb sollten wir diese Teile noch mehr in unseren Business-Alltag integrieren.

Am Ende führt all das nämlich dazu, dass wir viel mehr in unserer eigenen, von der Natur vorgegebenen, Kraft sind und einen entspannteren Business-Alltag genießen können.

Wen dieses Thema noch mehr interessiert, der sollte auf jeden Fall das Buch von Daniela Hutter* lesen. Auch ich habe es direkt mal auf meine Leseliste gesetzt. Außerdem war ich gleich an den Podcast „Celebrating Yin“ der lieben Kristin Woltmann erinnert. Kristin nimmt dich mit auf eine Reise in die weibliche Art und Weise ein Business zu führen. Ich verlinke dir beides gerne in den Shownotes, wenn dich das noch mehr interessiert.

ACHTSAMES ZEITMANAGEMENT

Nach diesem Ausflug in die Welt von Yin und Yang folgte mein absolutes Lieblingsthema: das Thema Zeitmanagement. Achtsames Zeitmanagement um ganz genau zu sein. Diesem Thema angenommen hat sich Katharina Tanimura von Modern Slow. Sie ist selbst auch Mamanehmer und hat das Thema Zeitmanagement ganz klar auf ein einziges Problem heruntergebrochen: Die fehlende Klarheit.

Was meint sie damit?

Ganz einfach, vielen von uns fehlt es an Klarheit in Bezug auf

  • unser Ziel, also unser Warum, weswegen wir etwas tun.
  • Außerdem fehlt es uns an Klarheit darüber, was wir realistischer Weise überhaupt schaffen können
  • und an Klarheit über unsere Prioritäten.

Unser Ziel für ein besseres und vor allem auch achtsameres Zeitmanagement sollte es also sein, uns Klarheit über eben diese drei Punkte zu verschaffen. Ihre Handlungsaufforderungen zu diesen drei Bereichen waren ganz klar und super leicht umzusetzen:

  • Stelle dir die Frage, welches Ziel du in den nächsten 3 Monaten verfolgen willst. Sei hier absolut genau und klar in deiner Formulierung.
  • Als nächstes stellst du dir die Frage, wie viel Zeit du realistisch in dieses Projekt investieren kannst. Sei hier wirklich ehrlich zu dir selbst. Plane nicht jede freie Minute für dein Projekt, denn das enttäuscht dich am Ende nur selbst.
  • Und am Ende solltest du klare Entscheidungen treffen. Das ist vermutlich das größte Problem von vielen von uns, aber wir müssen lernen, ganz klar nein zu einer Sache und ganz klar ja zu einer anderen sagen zu können. Die beiden ersten Fragen sollten dir dabei helfen, diese Entscheidungen nun einfacher zu treffen.

Abschließend hat sie einen wundervollen Satz gesagt, den ich gerne zitieren möchte: „Entscheidungen zu treffen bedeutet, sich selber wertzuschätzen und wir selbst sind unsere wertvollste Ressource – behandle dich also auch so! Wenn wir keine Freude mehr haben, wird das Projekt damit eingehen.“

Ich finde schöner und treffender hätte man es nicht auf den Punkt bringen können.

ACHTSAMES SCHREIBEN

Der nächste Punkt auf der Programmliste war das Thema achtsames Schreiben. Darunter konnte ich mir vorher nur sehr wenig vorstellen und ich war super gespannt, was mich in dieser Session erwarten würde. Umso spannender fand ich dann den Inhalt dieses Vortrags:

Stephanie Schönberger von 8SAM und Kathrin Mechkat von MOMazing haben nämlich einen Punkt angesprochen, der mir zwar klar war, bei dem ich mir aber nie so konkret bewusst gemacht habe, wie wichtig er eigentlich ist:

Bei unserem Schreiben sollten wir nämlich nicht nur achtsam mit uns selbst umgehen, sondern auch achtsam mit unseren Lesern. Wir machen uns nämlich meistens sehr wenig Gedanken darüber, was wir mit unseren Texten eigentlich bei unseren Lesern auslösen. Wir haben eine sehr große Verantwortung für das Wissen, welches wir tagtäglich weitergeben.

Schön fand ich in diesem Zusammenhang auch ihre Interpretation des Wortes „Mindful“. Sie übersetzen es nämlich nicht nur als „achtsam“, sondern auch mit „etwas bei klarem und bewussten Verstand zu machen“. Unsere Stimme ist das kraftvollste, was wir haben. Wir können damit so viel verändern in dieser Welt und gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir uns auch viele Gedanken dazu machen, was wir verändern wollen und warum. Was wir mit unseren Worten bei anderen auslösen und unsere Verantwortung anerkennen.

PINTEREST

Das Thema „Achtsames Schreiben“ war wirklich sehr intensiv und deshalb war ich froh über die anschließende Tee-Pause, die ich dazu nutze, das Gelernte für mich zu verinnerlichen und weiter zu netzwerken, bevor es in den dritten und letzten Teil der Veranstaltung ging.

Das kommende Thema ist ein absolutes Herzensthema von mir und wurde von einer sehr guten Business-Freundin vorgetragen: Die liebe Ann-Kristin Umlauf von Umlaufbahn Starthilfe erklärte uns nämlich, wie  wir mit Pinterest ein nachhaltiges und erfolgreiches Blog-Business aufbauen können. Tini und ich kennen uns schon bereits einige Zeit durch die Femininjas, bei denen sie auch Mitglied ist und sie war für mich der größte Anstubser, endlich auch mit Pinterest anzufangen.

Und heute bin ich so was von froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin, denn Pinterest hat mein Blog-Leben noch einmal so richtig krass verändert. Es ist der Wahnsinn, wie viel Traffic jeden Monat nun ausschließlich über Pinterest kommt, den ich vorher einfach verpasst habe. Bei A Tasty Hike kommen inzwischen monatlich fast 3.000 Besucher alleine von Pinterest. Tendenz auf jeden Fall steigend.

Tini ist in ihrem Vortrag nochmal intensiv auf den Sales Funnel und die verschiedenen Möglichkeiten eingegangen, Besucher unterschiedlicher Stadien auf die eigene Webseite zu ziehen. Jetzt im Einzelnen auf alles im Detail einzugehen würde vermutlich den Rahmen hier sprengen, aber vielleicht hast du ja Interesse an einem separaten Interview mit Tini, in dem ich sie mit all deinen Fragen löchern kann. Dann schreib mir gerne all deine Fragen, die du zu Pinterest hast in die Kommentare unter den Beitrag zu dieser Folge. Den findest du übrigens unter www.mamanehmer.de/18 für die 18. Folge. Ich bin schon sehr gespannt.

HEARTFUL COMMUNICATION

Den Abschluss der Vorträge machte am Samstag Franziska Schulze zum Thema Heartful Communication. Vielleicht kennst du Franziska noch vom Blog Fuck lucky, go happy Blog, bei dem sie zu den Gründerinnen gehörte. Heute hat sie diesem Projekt den Rücken gekehrt und konzentriert sich eher darauf, anderen Frauen dabei zu helfen, tief mit sich selbst in Verbindung zu kommen und so den eigenen Herzensweg zu finden und zu beschreiten.

Eine Aussage, die mir aus diesem Vortrag besonders in Erinnerung geblieben ist, ist dass „wir nicht abhängig davon sind, was Andere von unserem Tun halten.“ Wichtig ist nur, dass wir selbst genau das tun, was für uns wichtig ist. Denn wir alle kennen uns selbst am besten und erst wenn wir anfangen das zu tun, was uns wirklich glücklich macht, ungeachtet dem, was Andere davon halten, folgen wir wirklich unserem Herzen und unserer eigenen Wahrheit.

Ein unglaublich spannendes Thema genauso wie die vielen anderen Themen vorher.

Abgerundet wurde das Event übrigens mit einer geführten Meditation von Sarah Desai von The Mindful Sessions zum Start, einer geführten Kundalini-Meditation von Nicole Dechow von Blog with Soul und einer abschließenden kurzen Klang-Yoga-Session von Gabriela Bozic. Es hat wirklich unglaublich viel Spaß gemacht und ich habe so viel gelernt und so viele tolle Frauen kennengelernt.

Ich hoffe, dass auch dir meine Learnings weitergeholfen haben. Natürlich kann ich hier in der Kürze der Zeit nur das Allerwichtigste teilen, aber es war mir ein Anliegen, diese Infos heute mit dir zu teilen.

Und damit wir zukünftig alle von solchen Veranstaltungen und anderen Weiterbildungsmaßnahmen profitieren, habe ich mir etwas ganz besonders ausgedacht: Ich habe eine Insta-Story-Card kreiert, die ich dir natürlich auch in den Beitrag zu dieser Folge packe. Diese Card werde ich zukünftig immer nutzen, wenn ich mich in irgendeiner Form weiterbilde, um die wichtigsten Learnings mit dir zu teilen. Das führt nämlich auch dazu, dass ich das Gelernte auch nochmal für mich reflektiere. Außerdem gibt es auf der Card ein Feld speziell für den nächsten Schritt, der sich für mich daraus ergibt.

Ich möchte dich nun einladen, diese Insta-Story-Card auch für dich zu nutzen und dein Wissen mit der Mamanehmer Community zu teilen. Vielleicht fängst du direkt heute und mit dieser Podcast-Folge damit an. Teile das wichtigste Learning für dich aus dieser Folge mit deiner Community und verrate uns, welchen nächsten Schritt du gehen wirst, um das Gelernte umzusetzen.

Unter meiner Highlights-Story „Learnings“ auf meinem Instagram-Profil findest du schon ein paar Beispiele, wie ich die Card verwende. Wie gesagt, du findest die Card in den Shownotes zu dieser Folge unter www.mamanehmer.de/18.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß damit und freue mich darauf, von deinen Learnings zu erfahren.

Und damit möchte ich diese, ohnehin schon sehr lange Folge, nun kurz und knackig beenden. Danke, dass du bis hierhin mit dabei warst! Wir hören uns nächste Woche wieder und lesen uns bis dahin vielleicht schon auf Instagram oder in den Kommentaren auf dem Mamanhmer-Blog.

Hab einen wundervollen Tag! Tschüss!

Jana Heinzelmann - Mindful Blogging Conference - Achtsamkeit im Business

So viel Spaß hatte ich bei der Mindful Blogging Conference in München! Vielen lieben Dank an Andrea Mühleck für das tolle Foto!

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