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Mit Leidenschaft zum Business-Erfolg: Deine Leidenschaft finden mit 6 einfachen Fragen

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Leidenschaft finden - 6 Fragen, die dir dabei helfen - Mamanehmer

„Jana, ich möchte mich so gerne selbstständig machen und ich weiß auch, dass ein Mama-Business wie für mich gemacht ist. Ich habe auch schon super viele Ideen, aber so eine richtige Leidenschaft habe ich für diese Themen nicht. Wie finde ich die Sache, für die ich richtig brenne?“

Du glaubst nicht, wie oft mich genau diese Frage erreicht. Es wird also Zeit damit mal so generell aufzuräumen und das machen wir heute.

Mir ging es sehr lange ganz genauso. Ich wusste, dass die Selbstständigkeit ganz einfach das ist, was ich machen möchte, denn für ein Leben als Angestellte bin ich einfach nicht gemacht.

Aber wir können uns nicht einfach selbstständig machen, ohne eine Businessidee zu haben, denn dann wären wir von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Was ist aber nun das Geheimnis, wie du deine Leidenschaft finden kannst?

Vor ein paar Jahren habe ich mich sehr intensiv mit genau diesem Thema auseinandergesetzt und habe sehr viel dazu gelesen und herausgefunden, dass unsere Leidenschaft ganz oft hinter einer großen staubigen Tür versteckt ist, die es von uns zu öffnen gilt. Und ich gebe dir heute den magischen Schlüssel, den du dafür brauchst:

Der Schlüssel, der die Tür zu deiner Leidenschaft öffnen kann, sind ein paar ganz simple Fragen. Nimm dir für diese Fragen einmal ganz besonders viel Zeit. Schnapp dir ein Glas Wein oder eine große Tasse Tee und mach es dir an einem ruhigen, ungestörten Ort gemütlich. Pack Zettel und Stift aus (von mir aus auch einer dieser Bleistifte mit Riesenpuschel oben drauf, wenn dich das inspiriert) und schon geht’s los:

Deine Leidenschaft finden mit sechs einfachen Fragen

  1. Was waren deine absoluten Lieblingsbeschäftigungen in deiner Kindheit?
  2. Was machst du heute gerne, bei dem du die Zeit vergessen kannst?
  3. Bei welchen Themen fragen dich Andere immer wieder um Rat?
  4. Mit welchen Themen nervst du Andere immer wieder, weil du nicht aufhören kannst, davon zu reden?
  5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, womit würdest du deine Zeit verbringen?
  6. Welche Bücher / Blogs lese ich gerne, welche Filme / Videos schaue ich an, welche Podcasts höre ich?

Denke ganz in Ruhe darüber nach und nimm dir richtig viel Zeit um sie zu beantworten. Manchmal brauchen wir etwas länger, bis wir wirklich an den Kern einer Sache herankommen. Vielleicht hilft es dir auch nach einer Zeit eine Pause zu machen und die Fragen ruhen zu lassen. Setz dich dann nach ein paar Stunden / ein paar Tagen noch einmal hin.

Auf keinen Fall solltest du dich unter Druck setzen, denn dann macht dein Kopf zu. Gehe das Thema ganz entspannt an und gib dir selbst die Zeit, die du brauchst.

Komm wieder hierher zurück, wenn du die Fragen beantwortet hast und dann schauen wir gemeinsam, warum du dir gerade diese Fragen stellen solltest und was du daraus ablesen kannst.

Wie sich aus deinen Antworten deine Leidenschaft herauskristallisiert

Wenn du alle Fragen beantwortet hast, schau dir deine Antworten mal ganz genau an und suche den roten Faden darin. Schau, welche Themen immer wieder auftauchen. Denn genau diese rote Linie, die sich durch alles zieht, ist deine Leidenschaft, denn sie zieht sich von deiner Kindheit bis hin zum heutigen Tag einmal komplett durch und wenn dich ein Thema schon dein ganzes Leben in irgendeiner Form beschäftigt, dann kannst du nur eine Leidenschaft dafür haben und du solltest eben dieses Thema auf jeden Fall irgendwie mit in dein Business verweben.

Wie du das genau machst, klären wir in einem weiteren Blogpost, denn das würde hier ganz eindeutig den Rahmen sprengen.

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Leidenschaft finden - mit diesen 6 Fragen helfe ich dir, deine Leidenschaft und somit die Basis für dein Mompreneur Business zu finden. Denn nur, wenn du etwas mit Leidenschafts tust, tust du es auch richtig und bleibst motiviert. #Leidenschaft #Mamabusiness #Mompreneurde #Mamanehmer

Wie sieht mein roter Faden aus?

Um dir einmal zu zeigen, wie diese Aufgabe aussehen kann, habe ich mal in den Untiefen meiner Festplatte gekramt (glücklicher Weise konnte ich ja so ein paar Daten noch retten, nachdem ich aus Versehen alles gelöscht hatte… upsi…) und meine Antworten auf die Fragen herausgesucht, als ich sie vor vielen Jahren für mich beantwortet habe:

1. Was waren deine absoluten Lieblingsbeschäftigungen in deiner Kindheit?

Ich war früher ganz sicher nicht das typische Mädchen. Mit rosa, Plüsch und Barbie-Puppen konntest du bei mir nicht landen. Meine absolute Lieblingsbeschäftigung in meiner frühen Kindheit war es, mit Duplo und später mit Lego, neue Dinge zu erschaffen. Mein Zimmer glich am Abend immer einem Schlachtfeld nach einem mittelschweren Bombenanschlag. Inklusive Tretmienen natürlich, denn Legosteine tun ganz schön weh, wenn man barfuß drauf tritt. Trotzdem kann ich meinem Sohnemann heute nicht böse sein, wenn er seine Duplosteine wieder überall rumliegen lässt und ich drauf trete…

Umso älter ich wurde, umso mehr interessierte ich mich auch für Technik. Jap, ich war ein Nintendo-Girl. Dabei haben es mir vor allem Strategie- und Jump and Run-Spiele besonders angetan. Später kam dann Sim City dazu. Stundenlang habe ich an meinem ersten Computer (der übrigens unfassbar riesig war und eine Speicherkapazität eines Hirns einer Mücke hatte) gesessen und habe Städte gestaltet. Ich gehörte auch zu den ersten in meiner Schule, die ihre Hausaufgaben abgetippt und ausgedruckt haben (habe ich auch schon davor auf einer Schreibmaschine gemacht…). Mit so etwas konnte man mich wirklich motivieren, meine Hausaufgaben überhaupt zu machen.

Ich war auch nie ein Kind, was viel in großen Kindergruppen zu finden war. Ich habe eher alleine vor mich hin gespielt. Ab und an auch gerne mal mit einer Freundin oder einem Freund, aber so große Gruppen fand ich eher abschreckend.

Oft war ich im Bett oder in einer gemütlichen Sofa-Ecke anzutreffen. Immer dabei: Ein Buch in das ich mich komplett vertieft hatte. Oder ich habe mich stundenlang mit Puzzeln beschäftigt und dabei Benjamin Blümchen Kassetten rauf und runter gehört!

Einmal kam ich auf die Idee, am Computer ein eigenes Magazin zu gestalten. Jap, so ganz ohne Photoshop und Indesign! Und hatte ich erwähnt, dass es Microsoft Office zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht gab? Mein Magazin-Logo gestaltete ich mit Paint und meine Texte schrieb ich ohne Formatierung im Word-Pad. Andere Möglichkeiten gab es eben nicht. Schade, dass ich die Daten aus dieser Zeit tatsächlich nicht mehr habe… irgendwie muss mir die Diskette abhanden gekommen sein, auf der sie gespeichert waren…

Im Zuge meiner journalistischen Tätigkeiten in meiner Kindheit und Jugend entstand auch ein Mini-Fortsetzungsroman, den ich in der Schülerzeitung veröffentlichte.

Mein Berufswunsch in der Kindheit: Architektin oder Journalistin.

2. Was machst du heute gerne, bei dem du die Zeit vergessen kannst?

Meine Interessen haben sich bis heute gar nicht so stark geändert. Nur die Möglichkeiten, die ich als Erwachsene und einer Zeit der ständigen technischen Innovationen habe, haben sich verändert und erlauben mir einfach viel mehr, meinen Interessen nachzugehen.

Auch heute findest du mich oft in meinem Ohrensessel sitzend mit einem Buch in der Hand (bei Romanen oftmals auch ein ebook, aber Weiterbildungsbücher lese ich nach wie vor in Papierform…). Allgemein liebe ich es, mich weiterzuentwickeln und zu lernen. Wissen ist Macht und ich versuche so viel wie möglich zu lernen und auch umzusetzen.

Natürlich helfen mir die aktuellen technischen Möglichkeiten auch enorm dabei, Wissen aufzusaugen. Blogs, Videos, Webseiten, Podcasts, Online-Kurse etc… so viele Möglichkeiten wie heute gab es noch nie. Das meiste, was ich bei technischen Dingen weiß, habe ich mir selbst beigebracht.

Und ja, mit Duplo spiele ich auch heute noch gerne und kann es kaum erwarten, dass mein Sohn alt genug für Lego ist.

Neu dazugekommen sind noch meine Liebe für gutes Essen, das Kochen und natürlich das Reisen und Wandern, aber im Grunde beschäftigen mich immer noch die gleichen Dinge: Technik, Lesen, Duplo/Lego, Schreiben.

3. Bei welchen Themen fragen dich Andere immer wieder um Rat?

Wir leben in einer Zeit mit unglaublichen technischen Möglichkeiten. Doch sind diese auch bei uns nicht jedem zugänglich. Das liegt aber nicht daran, dass Menschen nicht genug Geld dafür haben, sondern vielmehr daran, dass sie nicht das Wissen haben, wie sie die technischen Möglichkeiten für sich nutzen können.

Das finde ich super super schade!

Und genau aus diesem Grund sind die Themen, bei denen ich meistens um Rat gefragt werde auch meistens Technik-Fragen. Alles, was mit den Themen Computer, Handy, Internet zusammenhängt steht auf der Liste der Fragen an mich. Dazu kommen Tipps für Bücher und Reise-/Wandertipps, nach denen ich sehr oft gefragt werde.

4. Mit welchen Themen nervst du Andere immer wieder, weil du nicht aufhören kannst, davon zu reden?

Eben weil sich viele nicht selbst damit auskennen, empfinden es viele wahrscheinlich als sehr nervig, wenn ich von meinen Projekten erzähle, die alle auf den technischen Innovationen der letzten 15 Jahre beruhen. Das Problem hier ist vermutlich nicht mal mangelndes Interesse, sondern eben mangelndes Wissen.

5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, womit würdest du deine Zeit verbringen?

Ich habe einen ganz genauen Plan davon, was ich tun würde, wenn Geld keine Rolle spielen würde: Und zwar ganz genau das Gleiche, was ich jetzt auch gerade tue. Vermutlich würde ich zusätzlich eine virtuelle Assistentin einstellen, aber ansonsten würde ich ganz genau das Gleiche machen.

Mit dem einzigen kleinen Unterschied aber, dass ich im Oktober meine Sachen und meine Familie zusammenpacken würde und mich bis März an einen wärmeren Ort verkrümeln würde, denn Winter mag ich einfach gar nicht!

6. Welche Bücher / Blogs lese ich gerne, welche Filme / Videos schaue ich an, welche Podcasts höre ich?

Ich sauge alles auf, was mit Businesswissen und Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat. Natürlich lese ich auch Romane und schaue für mein Herzen gern Serien (OMG, wir haben seit kurzem Netflix und ich habe noch sooooo viel zu tun…).Romane und Serien sind für mich perfekt um zu entspannen. Ich liebe Krimis, historische Geschichten, alles, was mit Technik zu tun hat und Frauengeschichten (aber nur die cleveren, die von starken und selbstbewussten Frauen handeln, die unabhängig und frei sind).

Mein roter Faden – Meine Leidenschaft

Du wirst es beim Lesen vielleicht schon bemerkt haben: Was sich durch alles durchzieht sind die Themen Technik, technische Innovationen, Schreiben, Wissen & Wissensvermittlung und das Reisen/Wandern.

Und genau um diese Themen habe ich mein Business gebaut: Ich entwickle mich permanent weiter, lerne neue Dinge kennen und lerne, wie ich sie für mich nutzen kann. Ich gebe dieses Wissen in Form von geschriebenem Wort, in Form von Videos und bald auch in Form eines Podcasts wieder. Ich nutze Social Media, berate Kunden in diesem Bereich und habe meine Leidenschaft fürs Reisen/Wandern und Essen in Form des A Tasty Hike Blogs zu meinem Beruf gemacht.

Das was ich beruflich mache, verbindet all meine Leidenschaften und genau das hält mich permanent auf einem extrem hohen Motivationslevel!

Beantworte auch du jetzt die sechs Fragen und finde heraus, wie dein roter Faden aussieht und welche Leidenschaften du in deine beruflichen Pläne mit einbinden solltest. Verrate uns gerne in den Kommentaren unter diesem Post, was bei dir herausgekommen ist!


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