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Selbstreflexion: Was mich mein Urlaub gelehrt hat

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Mamanehmer - Selbstreflexion

Ich war eine Woche im Urlaub und wie das immer so ist: Ein Tapetenwechsel bringt auch gleichzeitig immer ein Umdenken mit sich.

Zumindest geht es mir immer so.

Heute verrate ich dir, was ich dabei gelernt habe.

Im Urlaub habe ich Zeit, mich selbst, mein Verhalten und mein Leben generell zu reflektieren.

  • Was läuft gut?
  • Was läuft weniger gut?
  • Was läuft komplett schief?
  • Was will ich noch, was nicht?
  • Was kann ich ändern, um dorthin zu kommen, wo ich aktuell gerne hin möchte?

Heute möchte ich mit dir teilen, welche vier Dinge mir im letzten Urlaub nochmal richtig klar geworden sind.

Ich möchte dich damit motivieren, dir auch mal eine Auszeit zu nehmen und selbst über dein Leben nachzudenken und dich selbst zu reflektieren.

Nimm dir ein bisschen Zeit für dich selbst (das geht auch ganz ohne Urlaub) und stell dir die gerade erwähnten Fragen.

Meine Erkenntnisse aus dem letzten Urlaub:

1. MEHR BEWEGUNG IM ALLTAG

Das größte Learning meiner kleinen Urlaubs-Auszeit ist, dass mir im Alltag ganz eindeutig die Bewegung fehlt. Im Urlaub hatte ich jeden einzelnen Tag Bewegung, weil wir eben viel wandern waren. Dadurch habe ich mich gleich deutlich wohler gefühlt.

Im normalen Mamanehmer Alltag fehlt mir das und ich habe erst durch den Urlaub gemerkt, wie sehr es mir tatsächlich fehlt.

Bisher war es so: Morgens habe ich etwas Yoga in der Morgenroutine gemacht – Manchmal eben auch nur 10 Minuten. Und ja, das ist besser als nichts, aber es darf gerne auch etwas mehr sein für meinen Geschmack.

Deshalb habe ich die Mamanehmer Fit Challenge im Juni ins Leben gerufen. Bei der Challenge geht es darum, sich jeden Tag im Juni mindestens 30 Minuten zu bewegen.

Dabei ist es egal, welche Form der Bewegung das ist.

Für mich machts eindeutig die Mischung aus verschiedenen Bewegungsarten und ich habe mich deshalb für Laufen, Yoga, Schwimmen und Spazierengehen entschieden.

Der Vorteil: Ich gebe Ausreden dadurch keine Chance mehr:

  • Die Ausrede: Es ist zu warm.
    Die Lösung: Dann geh ich eben schwimmen
  • Die Ausrede: Es ist zu kalt.
    Die Lösung: Kein Problem! Ich mache Yoga zu Hause
  • Die Ausrede: Ich kann das nicht.
    Die Lösung: Ich fange klein an
  • Die Ausrede: Ich habe keine Zeit.
    Die Lösung: Wenn ich 30 Minuten InstaStories anschauen kann, dann kann ich mich auch 30 Minuten bewegen. Dadurch, dass ich mich täglich bewege, habe ich deutlich mehr Energie, kann klarer denken und bin so auch viel schneller bei meiner Arbeit. Da habe ich die 30 Minuten schnell wieder drin und kann trotzdem noch 30 Minuten auf Instagram verdaddeln, wenn ich will.

Wenn du bei der Challenge mitmachen möchtest, einfach das Hashtag #MamanehmerFitChallenge in deinen Posts oder Stories verwenden!

2. WENIGER IST MEHR

Ich habe auch in diesem Urlaub wieder etwas gearbeitet. Das ist für mich auch vollkommen ok so. Die Laptopzeit war aber sehr, sehr kurz! Ich habe ganz fokussiert und geplant eine bestimmte Aufgabe erledigt und dann den Laptop wieder zu gemacht.

Das war maximal eine Stunde an zwei von acht Tagen und sonst irgendwas zwischen 10 und 30 Minuten am Tag.

Überraschung: Ich habe extrem viel geschafft!

Das möchte ich mitnehmen in meinen Alltag!

Ich möchte mich noch mehr auf die Dinge konzentrieren, die mir wirklich wichtig sind!

Deshalb möchte ich mich jetzt immer fragen:

  • Welche Aufgaben bringen mir am meisten?
  • Was bringt mich am meisten voran?
  • Mit welchen Dingen verdiene ich Geld? > Diese Dinge sollte Priorität haben
  • Welche Dinge kann ich an Andere abgeben? > Diese Dinge kann ich outsourcen

Außerdem möchte ich Ablenkungen in meinem Alltag wirklich auf ein Minimum reduzieren!

3. DIE HUSTLE-ZEIT IST VORBEI

Kannst du dich noch an 2015 erinnern? Damals war es total „in“, immer im Hustle-Modus zu sein. Arbeit, Arbeit, Arbeit. So lautete damals die Devise bei den meisten Selbstständigen.

Und ja, auch ich habe mich davon eine Zeit lang mitreißen lassen.

In den letzten Monaten ist mir jedoch immer mehr bewusst geworden, wie schwachsinnig das eigentlich ist.

Denn meine oberste Priorität ist und bleibt: Gesund bleiben!

Lieber gebe ich Dinge ab oder optimiere sie, bevor ich endlos lange vor mich hin arbeite.

Dabei ist es wichtig, sich immer selbst zu reflektieren. Frage dich: Bin ich noch auf dem richtigen Weg?

4. PAUSEN SIND EXTREM WICHTIG

Aber nicht nur weniger Arbeiten ist wichtig, sondern auch zwischendurch mal gar nicht arbeiten! Sich Pausen gönnen und durchatmen.

Sonst landen wir irgendwann in so einem Tunnel und schauen nicht mehr nach rechts und links. Daunter leidet unsere Kreativität und am Ende auch unsere Produktivität.

Ich möchte nun mindestens einen Tag in der Woche einführen, an dem ich gar nicht arbeite!

FAZIT

Um all das Gelernte umzusetzen muss ich Strategien finden, um weniger zu arbeiten und trotzdem genauso viel zu schaffen.

Meine Strategien aktuell noch einmal zusammengefasst:

  • Mehr Bewegung im Mamanehmer-Alltag
  • Konzentrierteres Arbeiten mit extremem Fokus
  • Regelmäßig Pausen einlegen (mind. 1 freier Tag pro Woche)
  • Dinge abgeben, optimieren oder komplett von meiner To Do Liste streichen

Was würdest du mit einem freien Tag in der Woche tun, an dem du nicht arbeiten darfst? Verrate es mir in den Kommentaren!

Ich freue mich darauf, von dir zu lesen und wünsche dir jetzt noch eine wundervolle und vor allem stressfreie Woche!

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