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Glücklich als Selbstständige Mutter – darf ich das?

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Gluecklich als Mamanehmer - Darf ich das

 

Deine persönliche Erlaubnis, in 2019 glücklich und du selbst zu sein!

Bevor du nun damit anfängst all die guten Vorsätze und Pläne für 2019 in die Tat umzusetzen, lass uns noch einmal einen kleinen Schritt zurückgehen! Zurück zu deinem Mindset.

Auch, wenn ich den Begriff „Mindset“ nicht mag, beschreibt er doch etwas, was unglaublich wichtig ist. Gerade für uns Mütter, die ein eigenes Business haben. Unsere innere Einstellung beeinflusst nämlich unser gesamtes Leben in allen Bereichen. Deshalb ist es so verdammt wichtig, dass wir uns selbst immer wieder betrachten und unsere innere Einstellung immer wieder hinterfragen.

Denn was ich immer wieder raushöre bei vielen selbstständigen Müttern ist, dass sie sich schlecht fühlen. Nicht, weil sie nicht das tun, was sie lieben, sondern weil sie gerade das was sie lieben nicht offen ausleben können.

Warum?

Weil gesellschaftliche Normen und Rollenbilder sie davon abhalten.

Glücklich als selbstständige Mama - Darf ich das überhaupt? Das passt doch gar nicht in das Rollenbild einer Mutter und auch nicht in die gesellschaftliche Norm! In dieser Podcast-Episode lernst du, warum du anders sein DARFST und nicht der Norm entsprechen musst! Hol dir deine persönliche Erlaubnis ab und klicke jetzt hier! #Mamanehmer #MompreneurDe #SelbstständigeMama #MamaBusinessDenn wir Mamanehmer entsprechen nicht dem allgemein gültigen Bild der Mutter in unserer Gesellschaft.

Selbst in unserer heutigen, modernen Zeit haben wir immer noch mit dem klassischen Mama-Klischee zu kämpfen: Eine Mama verbringt, vor allem in den ersten drei Jahren nach der Geburt, ihre Zeit hauptsächlich zu Hause, schmeißt den Haushalt und betreut das Kleinkind. Ihr Mann ist derjenige der unterdessen Karriere macht und das Geld nach Hause bringt.

Ja, auch in unserer ach so emanzipierten Zeit ist das tatsächlich immer noch ein Bild, das vielen Menschen im Kopf herum schwebt. Und das nicht nur in den älteren, sondern auch in vielen jüngeren Köpfen.

Kein Wunder also, dass sich Mütter, die diesem Rollenbild nicht entsprechen, immer wieder schlecht fühlen.

Unsere Art und Weise unser Leben zu führen stößt auf Widerstand! Auf Ablehnung! Auf Unverständnis!

Nur sehr wenige Menschen glauben, dass wir neben unserer Karriere auch eine tolle Mutter sein können. Und das greift uns genau da an, wo es am meisten schmerzt!

Denn welche Mutter möchte nicht genau das sein? Eine liebende und wundervolle Mutter.

Es tut weh, zu hören, dass Menschen von uns denken, dass wir nicht das sind, was wir um jeden Preis sein wollen! Auch wenn wir in unserem tiefsten Inneren wissen dass das Schwachsinn ist und wir natürlich absolut großartige Mütter sind!

Doch es tut weh! Richtig weh sogar!

Immer wieder müssen wir uns beweisen, uns rechtfertigen und uns den Zweifeln vieler unserer Mitmenschen aussetzen.

Für mich selbst war es damals nach der Geburt meines Sohnes ein völlig normaler und logischer Schritt, zukünftig meinen beruflichen Weg in der Selbstständigkeit zu verfolgen und ich bin mir sicher, wenn du hier zuhörst, dass es dir ganz genauso ergeht!

Und doch fühlen sich viele von uns schlecht, weil sie das Gefühl haben, nicht normal zu sein! Nicht in die gesellschaftliche Norm zu passen, keine gute Mutter zu sein und einfach nur als karrieresüchtige Ego-Sau wahrgenommen zu werden, die sich keine Sekunde um das Wohlergehen ihrer Familie und ihrer Kinder sorgt.

Und weißt du was?

Gluecklich sein als Mamanehmer - Darf ich das

Damit ist jetzt Schluss!

Lange Zeit hat es mich unglaublich traurig gemacht, dass die Mehrheit der Gesellschaft noch immer so denkt.

Aber traurig sein und zusehen bringt halt nichts! Es ändert nichts!

Und ich möchte etwas verändern!

Ich möchte dir und allen Mamas da draußen, die immer wieder zweifeln und sich falsch fühlen, zeigen, dass du genau richtig bist! Richtig, genau so, wie du bist und genau so, wie du deinen Weg beschreitest!

Es ist DEIN Weg und du solltest ihn so gehen, wie er für DICH Sinn macht und wie er zu DEINER Familie passt.

Egal, was die Gesellschaft dir einreden will!

Egal, was die Norm ist!

Und egal, was all die Kritiker und Zweifler in deinem näheren und weiteren Umfeld darüber denken!

2019 ist das Jahr, in dem wir aufhören, uns in irgendeine Schublade stecken zu lassen! In dem wir aufhören uns einreden zu lassen, dass das, was wir tun falsch sei. Und es ist das Jahr in dem wir unseren eigenen Weg gehen!

Gemeinsam!

Denn du bist nicht die einzige da draußen!

Wir sind viele!

Und wenn wir uns zusammentun, uns gegenseitig stärken und unterstützen, dann können wir gemeinsam auf die gesellschaftlichen Normen pfeifen und unsere eigenen Normen erschaffen!

Und genau dafür möchte ich die kommenden 12 Monate nutzen!

Ich möchte dir nun ganz offiziell die Erlaubnis geben, all das zu sein und zu tun, was du möchtest!

Die Erlaubnis dafür, eine tolle Mama, eine tolle Unternehmerin und all das, was du sonst sein möchtest zu sein – zur gleichen Zeit!

Jetzt liegt es an dir, ob du diese Erlaubnis annimmst und mit mir gemeinsam diesen Weg gehst oder ob du dir weiterhin von gesellschaftlichen Normen und Rollenbildern diktieren lassen willst, wie dein Weg aussieht.

Bist du dabei?

Dann abonniere auf jeden Fall den Mamanehmer-Podcast, denn ich werde dir den Podcast in diesem Jahr vollpacken mit Tipps, Hilfestellungen und Beistand für alle Situationen, in deinem Mamanehmer-Alltag. Damit du dich nicht mehr sorgen musst und dich stattdessen auf das konzentrieren kannst, was dir wirklich wichtig ist im Leben: Deine Familie, dein Business und all das andere, was dich aus- und glücklich macht!

Bist du dabei? Pfeifst du zusammen mit mir und anderen selbstständigen Mamas auf gesellschaftliche Normen & Rollenbilder? Dann verrate uns in den Kommentaren, wer du bist und wie dein Business aussieht!

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