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Warum der Babyschlaf auch als heiliger Gral deiner Selbstständigkeit gesehen werden kann!

Dieser Artikel enthält Werbe-Links* und/oder werbende Inhalte.

Mamanehmer - Zeitmanagement - Babyschlaf

Heute geht es um Schlaf!

Und zwar um den Schlaf deines Babys und warum du diesen auch als heiligen Gral deiner Selbstständigkeit betrachten solltest!

Es soll nicht darum gehen, wie du dein Kind zum Schlafen bringst oder es zu mehr Schlaf bewegst. Es geht auch nicht darum, wie du es schaffst, dass dein Kind durchschläft.

Vielmehr geht es darum, wie du die Zeit am besten nutzt, in der es tatsächlich schläft.

Ganz unabhängig davon, wie die Schlafgewohnheiten deines Kindes sind oder wie lang oder wie kurz es schläft. Meine heutigen Tipps kannst du in jedem Kindesalter umsetzen und auch mit jedem x-beliebigen Schlafrhythmus.

Dabei ist es auch egal, ob dein Kind zusätzlich extern betreut wird, oder ob du es Vollzeit zu Hause betreust.

Um das Beste aus unserer Selbstständigkeit herauszuholen, sollten wir unser Business grundsätzlich an den Rhythmus unserer Kinder anpassen und nicht versuchen, unsere Kinder an unser Business anzupassen. Der Schlaf unserer Kinder spielt dabei eine entscheidende Rolle!

Der Babyschlaf ist, vor allem in den ersten Jahren, die wichtigste Zeit zum Arbeiten für uns! Auch aber insbesondere dann, wenn sonst niemand da ist, der das Kind betreuen kann, wenn es wach ist.

Nutze die Zeit, in der dein Kind schläft, IMMER zum Arbeiten! Diese Zeit sollte zu deiner heiligsten Arbeitszeit werden!

Deine Arbeitszeit wird maßgeblich vom Schlafrhythmus deines Kindes beeinflusst!

Babyschlaf ist für selbstständige Mütter eine heilige Sache! Warum das so ist und wie du ihn als Mamanehmer sinnvoll für dein Mama-Business nutzen kannst, erfährst du in dieser Podcast-Episode! Einfach auf das Bild klicken & loshören oder nachlesen! #Mamanehmer #MompreneurDe #selbstständigeMutter #MamaBusiness

Es gibt drei Zeiten im Verlauf von 24 Stunden, zu denen dein Kind idealerweise schläft und die du dann zum Arbeiten nutzen kannst:

  • Morgens früh, bevor es wach wird
  • Im Verlauf des Tages zum Beispiel zu einem Mittagsschlaf
  • Am Abend, wenn dein Kind bereits im Bett bist

Wie der Schlafrhythmus deines Kindes nun genau aussieht, ist natürlich sehr individuell und verändert sich auch mit dem älter werden deines Kindes immer mal wieder.

Am Anfang schlafen die Kleinen ja meist noch sehr unregelmäßig, dafür aber häufiger über den Tag verteilt. Irgendwann entwickelt sich dann meistens eine Art Mittagsschlaf und dann irgendwann schlafen sie gar nicht mehr am Tag.

Je nachdem, ob du nun zu den frühen Vögeln oder den Nachteulen gehörst, solltest du dir aber auf jeden Fall entweder die Zeit Morgens oder die Zeit Abends zum Arbeiten vornehmen.

Was du in der Schlafenszeit deines Kindes nicht tun solltest

  • Hausarbeit
  • Hobbies
  • Freunde treffen
  • Sonstige Dinge, die nicht mit deiner Arbeit zu tun haben

Einzige Ausnahme hierbei: Dein eigener Schlaf! Solltest du Nachts oder auch tagsüber erschöpft sein und dein Körper dir signalisieren, dass er Ruhe und Schlaf braucht, dann schenk im Gehör und erfülle diesen Wunsch. Es bringt nichts, wenn du durchpowerst und dich kaputt machst und am Ende noch irgendeine Krankheit verschleppst, die dich dann im Endeffekt zwei Wochen flach liegen lässt.

Hier habe ich dir bereits erklärt, warum es so wichtig ist, dass du selbst ausreichend Schlaf bekommst und warum du am eigenen Schlaf niemals sparen solltest.

Mamanehmer Babyschlaf - heiliger Gral des Mama-BusinessesWas du stattdessen in der Schlafenszeit deines Kindes tun solltest

  • Deine To Do Liste abarbeiten
  • Projekte weiter voranbringen
  • Kundenarbeit
  • Dinge, die deine volle Konzentration benötigen

Natürlich weißt du nie, wie lange dein Kind schlafen wird. Versuche daher die wichtigsten Dinge und die Sachen, die deine größte Konzentration benötigen, zuerst zu machen, denn wenn dein Kind gerade erst eingeschlafen ist, ist die Wahrscheinlichkeit der Unterbrechung einfach am geringsten.

Vorbereitung ist alles! Sei immer gut geplant!

Wenn du gut vorbereitet bist, kommst du von 0 auf Arbeiten in unter 10 Sekunden.

Keine oder schlechte Planung führt dazu, dass du erstmal selbst schauen musst, was zu tun ist und dabei verlierst du wertvolle Arbeitszeit. Ich habe am Anfang enorm viel Zeit damit verschwendet, dass ich nicht wusste, was als nächstes zu tun ist. Sobald mein Kind geschlafen hat, musste ich erst mal die To Do Liste rauskramen und mir überlegen, was als nächstes zu tun ist.

Lass es nicht so weit kommen!

Du solltest immer wissen, was als nächstes zu tun ist, für den Fall, dass dein Kind schläft!

Gerade am Anfang ist das besonders wichtig, wenn dein Kind noch unregelmäßig schläft. Denn in dieser Zeit weißt du am allerwenigsten, wann dein Kind schläft und auch nicht, wie lange es schlafen wird.

Wie planst du also am besten?

Mach dir eine Liste für die ganze Woche mit den Dingen, die du erledigen willst.

Priorisiere diese Liste nach Wichtigkeit.

Arbeite diese Liste dann von oben nach unten ab, immer, wenn sich eine Gelegenheit zum Arbeiten bietet.

Plane dir nicht zu viele Prio 1 Dinge ein, denn du weißt nie, wie die Woche wird und wie viel Zeit du haben wirst.

Hab zur Not eine Backup-Liste mit Prio 1 Dingen der nächsten Woche und arbeite diese ab, wenn du mit den Prio 1 Dingen dieser Woche schon durch bist.

Dadurch schaffst du dir einen Puffer. In der nächsten Woche kannst du dich dann um die weniger wichtigen Dinge kümmern. Und selbst wenn du dann doch krank sein solltest oder dein Kind krank ist oder etwas anderes unvorhergesehenes passiert, ist es nicht so schlimm, wenn die weniger wichtigen Dinge liegen bleiben.

Es wird dich trotzdem ungemein beruhigen, dass du zumindest schon die allerwichtigsten Sachen abgearbeitet hast.

Das nimmt dir auf jeden Fall eine ganze Menge Stress im Arbeitsalltag!

Zusammengefasst:

Gute Planung & Priorisierung
+ Fokus auf Arbeit in der Schlafenszeit
+ Selbstfürsorge
= erfolgreicher Mamanehmer-Alltag

Wie viel Arbeitszeit lässt dir dein Kind momentan allein durch seinen Schlafrhythmus? Verrate es mir und allen anderen Leserinnen in den Kommentaren!

PS: Du willst wissen, wie bei mir eine „typische“ Woche aussieht? Wie ich all meine Projekte unter einen Hut bekomme und dabei auch noch den Haushalt rocke und mein Kind versorge?

Dann lade dir auf jeden Fall den kostenlosen Mamanehmer-Zeitreport herunter. Darin kannst du mich nicht nur eine ganze Woche komplett stalken, sondern du findest darin auch sehr viele hilfreiche Tipps für dein eigenes Zeitmanagement:

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