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Meine Learnings von der Blog Big Bloggerkonferenz in München und was du daraus für dein Mama-Online-Business lernen kannst!

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Meine Learnings der Blog Big Blogger Konferenz in München | Mama Alltag | Vlog #75

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Bisher bestand meine Teilnahme an Veranstaltungen hauptsächlich aus Online-Konferenzen. Der Hauptgrund: Die meisten Veranstaltungen finden eben nicht in Süddeutschland statt und eine Teilnahme bedeutet dann auch immer eine große Investition von Zeit und Geld.

Genau diese Lücke haben auch Sabine und Janina erkannt und haben kurzerhand entschieden, dass sie selbst eine Bloggerkonferenz ins Leben rufen, die speziell süddeutsche Blogger anspricht.

Das Ganze fand letztes Wochenende in München statt und so viel sei schon mal vorweg gesagt: Es war ein voller Erfolg!

Mein größtes Learning (eigentlich sind es zwei, hihi)

Ich möchte heute mit euch über meine größten Learnings der Konferenz sprechen. Bevor ich jetzt aber auf die Inhalte der einzelnen Vorträge eingehe, gibt es eine Sache, die ich vorweg sagen möchte! Eine Sache, die für mich das größte Learning überhaupt darstellt:

NETZWERKEN IST SO SO SO WICHTIG!

Hurra, denkst du jetzt wahrscheinlich – Was für eine bahnbrechende Erkenntnis!

Klar – das ist nicht neu und es ist auch nicht das erste Mal, dass ich das für mich von einer Netzwerkveranstaltung mitgenommen habe, aber es ist doch schön und unglaublich wichtig, sich diese Erkenntnis immer mal wieder in Erinnerung zu rufen!

Und wo geht das am besten? Natürlich beim Netzwerken selbst!

Wir sprechen immer wieder davon, aber viel wichtiger ist es, dass wir es nicht nur in der Theorie denken, sondern auch danach handeln und am eigenen Leib spüren, wie toll und hilfreich es ist!

Auf der Blog Big habe ich super viele wahnsinnig nette Blogger kennengelernt und stehe mit ihnen jetzt über Instagram in Kontakt! Ja, man höre und staune! Wir haben uns NICHT über Facebook, Email oder sonst ein Tool vernetzt, sondern über Instagram! Somit kommen wir gleich zum zweiten wichtigen Learning: Instagram ist das Netzwerktool der Zukunft! Zumindest für die Online-Vernetzung!

Wie wichtig Instagram und vor allem auch die Instastories inzwischen geworden sind, zeigt auch, dass für das Event extra eine Person engagiert wurde, die auf dem Blog Big Account professionelle Stories gemacht hat. @Madame_Story ist da definitiv eine fantastisch geeignete Person, die, meiner Meinung nach, eine richtige Marktlücke entdeckt hat.

Meine Top Learnings aus den Vorträgen

Soweit mal zu meinen Learnings zur Veranstaltung generell. Neben den vielen Netzwerkgelegenheiten haben wir aber auch eine ganze Menge gelernt am letzten Samstag! Ein Vortrag jagte den nächsten und da war wirklich eine ganze Menge an Wissen dabei! Das Wichtigste möchte ich jetzt hier für dich zusammenfassen:

1. Reichweitenaufbau durch Suchnetzwerke

Den Anfang der Veranstaltung hat die liebe Svenja vom Blog meinesvenja.de gemacht. Bei ihr ging es hauptsächlich um die Themen SEO und Reichweitenaufbau. Was bei mir besonders hängen geblieben ist, ist die Tatsache, dass wir uns dabei nicht nur auf Google konzentrieren sollten, sondern auch auf alle Suchnetzwerke, also die Sozialen Netzwerke, die durchsuchbar sind.

So wichtig Facebook, Instagram und Twitter zur Vernetzung und Bekanntheitssteigerung auch sind, zur Reichweitensteigerung sind sie nur sehr kurzfristig geeignet. Um langfristig unsere Reichweite auszubauen, sollten wir, neben guter Suchmaschinenoptimierung jetzt auch auf Netzwerke setzen, die durchsuchbar sind. Die größten und wichtigsten sind momentan YouTube und Pinterest.

Ein Beispiel um das ein bisschen anschaulicher zu erklären:

Du hast einen neuen Blogpost geschrieben und möchtest jetzt natürlich Leser dafür generieren. Du beginnst also den Post über Facebook, Twitter und Instagram an deine Fans dort zu vermarkten. Für den Moment erfüllt das auch vollkommen seinen Zweck, denn die Leser folgen deinem Link und landen auf deinem Blog! Super!

Doch wie sieht es morgen aus? Oder in einer Woche? In einem Monat? In einem Jahr? Hast du dann immer noch viele Leser auf eben diesem Artikel?

Wenn du deinen Post SEO-technisch gut optimiert hast, kommen sicherlich von Goolge & Co einige Leser auf deinen Blog, aber hier auf der ersten Seite zu ranken wird immer schwieriger. Deshalb müssen wir uns andere, neue Wege suchen um gefunden zu werden!

Und hier kommen jetzt Pinterest und YouTube ins Spiel: Denn bei diesen Netzwerken kannst du deine Inhalte natürlich auch posten, aber sie rutschen im Algorithmus nicht nach unten, denn die Nutzer können diese Netzwerke durchsuchen. Hast du also ein Bild auf Pinterest zum Thema deines Blogpostes gepinnt, kann dieses Bild auch in ein paar Jahren noch dort auffindbar sein und neue Leser für deinen Blog generieren!

Auch wir haben das auf unserem A Tasty Hike Blog gemerkt. Seit wir unsere YouTube Videos dort mit in die Blogposts einbinden und unter sowie in dem Video auf den dazugehörigen Blogpost verlinken, haben wir deutlich mehr Leser im Monat!

Das Gleiche gilt für Pinterest und da haben wir bisher wirklich einen sehr schlechten Job gemacht und das Ganze bisher nur super rudimentär angegangen! Aber trotzdem sehen wir schon aus dem bisschen Arbeit, was da möglich ist! Wir können nur erahnen, was passiert, wenn wir uns im Dezember unserem Pinterest-Projekt „#Pinzember widmen und da so richtig durchstarten! (Es wird übrigens dann auch einen Mamanehmer-Pinterest-Account geben!)

Wer von euch nutzt Pinterest bereits zur Reichweitensteigerung und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

2. Email-Marketing ist nicht tot, wir müssen aber äußerst transparent und sensibel mit den Daten unserer Abonnenten umgehen!

Apropos Wege zur Reichweitensteigerung: Ein super Tool dafür ist nach wie vor das Email-Marketing. Wie oft wurde es schon für tot erklärt? Aber trotzdem zeigt sich in der Praxis doch immer wieder, wie außerordentlich lebendig Email-Marketing tatsächlich immer noch ist und du damit, wenn du es richtig angehst, eine ganze Menge erreichen kannst.

Kleine Notiz am Rande: Wusstest du eigentlich, dass auch ich einen Mamanehmer-Newsletter habe? Du kannst dich hier dazu anmelden und bekommst dann immer Montags Post von mir in deine Inbox. Darin erfährst du nicht nur, was gerade hier auf dem Blog oder meinem YouTube-Kanal passiert, sondern auch, was sonst gerade wichtig ist!

Das aber nur am Rande, denn darum soll es heute gar nicht gehen. Der Fokus bei diesem Vortrag von Email-Marketing Expertin Katja Vater lag hauptsächlich darauf, welche Dinge wir dabei falsch machen können und was wir unbedingt richtig machen sollten.

Das Wichtigste für mich ist dabei das Thema „Daten“. Wir müssen beim Umgang mit den Daten unserer Abonnenten äußerst transparent und sensibel sein.

Im Klartext heißt das: Wir sollten so wenig Daten wie eben notwenig von unseren Abonnenten sammeln und eben ganz klar und transparent darüber sein, was mit diesen Daten passiert, warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen.

Warum das heutzutage wichtiger denn je ist, haben wir im direkt darauf folgenden Vortrag gelernt:

3. Die Datenschutzverordnung kommt

Nach dem Thema Email-Marketing wurde es dann nämlich rechtlich! Wer jetzt glaubt, dass der Vortrag von Stefan Schicker (Rechtsanwalt und spezialisiert auf Online-Themen) trocken und langweilig war, den muss ich enttäuschen! Er hat es tatsächlich geschafft, dieses durchaus trockene Thema äußerst spannend, informativ und mit viel Witz und Humor vorzutragen!

Die wohl wichtigste Neuerung im Bereich Blogger-Recht, die kommendes Jahr auf uns zukommen wird, ist die neue Datenschutzverordnung! Dabei handelt es sich um eine europäische Verordnung, die das nationale Recht im Bereich Datenschutz außer Kraft setzen wird und sie tritt am 25. Mai 2018 in Kraft.

Die gute Nachricht: 85% der Datenschutzverordnung bestehen bereits aus dem deutschen Datenschutzgesetz. Wir müssen also gar nicht viel ändern. Auf unsere europäischen Nachbarn kommt da zum Teil einiges mehr an Änderungen zu.

Ein weiterer Vorteil: Diese Verordnung betrifft dann die gesamte Europäische Union. Früher waren wir Deutschen immer die einzigen, mit diesen „Sonderrechten“, was es oftmals schwierig gemacht hat, mit amerikanischen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. Die Technik ist nämlich in den meisten Fällen dem bestehenden Recht um einiges voraus.

Für uns besonders wichtig ab dem kommenden Jahr: Das Auftragsverarbeitungsgesetz! Dieses Gesetz besagt, dass wir zukünftig mit allen Dienstleistern, die die Daten unserer Kunden verwenden, einen Auftragsverarbeitungsvertrag (wow, was für ein Wort… wer von euch kann das drei mal hintereinander ganz schnell sagen???) abschließen müssen.

Beleuchten wir das mal mit einem Beispiel um es anschaulicher zu gestalten:

Bleiben wir doch beim Thema Email-Marketing: Du sammelst nun also seit einiger Zeit fleißig Abonnenten für deinen Newsletter. Um den Newsletter dann zu versenden, nutzt du natürlich nicht deinen normalen Email-Account (das ist erstens nicht praktikabel und das solltest du auch auf gar keinen Fall tun, weil die Wahrscheinlichkeit, dass deine Email dann nicht ankommt, aus Sicherheitsgründen ziemlich groß ist.). Wie die meisten Blogger wirst auch du einen Newsletter-Service nutzen. Der sammelt für dich die Daten, du kannst darin mit Hilfe von tollen Templates ganz easy deine elektronische Post schreiben und gestalten und dann versendest du alles mit der Hilfe eben dieses Dienstleisters.

Und da kommen wir zum wichtigen Punkt: Da eben der Dienstleister die Daten deiner Kunden verwendet, musst du mit ihm einen, Achtung, jetzt kommt es wieder, Auftragsverarbeitungsvertrag abschließen. Dieser regelt, dass der Dienstleister die Daten nur dafür benutzen darf, um den Auftrag für dich zu erfüllen.

Im Fall des Newsletter-Services heißt das also, dass der Anbieter die Daten deiner Kunden nur nutzen darf um deinen Newslettermzu versenden. Er darf dann zum Beispiel keinen eigenen Newsletter an diese Daten versenden.

So viel also mal zu den rechtlichen Themen! Ich hoffe, ich habe dich damit jetzt nicht komplett erschlagen! Machen wir lieber schnell weiter mit ein paar leichteren Themen: Podcasts und Monetarisierung

4. Wie starte ich einen Podcast?

Zur Auflockerung ging es dann nämlich am Nachmittag weiter mit den Workshops. Hier hatten wir die Auswahl zwischen einem Workshop zum Thema Videos sowie einem zum Thema Podcasts.

Da ich mich mit dem Thema Videos und YouTube ja schon eine ganze Weile beschäftige, habe ich da nicht mehr so viel Lernpotenzial für mich gesehen und habe mich stattdessen eben für den Workshop zum Thema Podcasts angemeldet.

Außerdem spiele ich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, einen eigenen Podcast zu starten. Da passte das Thema also wunderbar rein!

Los ging es mit einem Workshop von Michael Praetorius, der uns ganz viel zu den technischen Hintergründen eines Podcasts erzählt hat. Es ging vor allem darum, welche Technik wir brauchen, wie wir eine Podcast-Folge aufbauen, wie wir einen Spannungsbogen aufbauen und so weiter. Das alles jetzt hier zu erklären, wäre eindeutig zu viel! Sobald ich mich mehr mit dem Thema befasst habe und selber darüber genug gelernt habe, gebe ich euch gerne ein ausführliches Feedback, wenn euch das Thema auch interessiert.

5. Trainiere deine Stimme

Viel spannender war dann der zweite Teil des Workshops, der von Solveig Wehking gegeben wurde. Solveig ist Sängerin und hat sich darauf spezialisiert, Stimmtraining zu geben. Einen kleinen Ausschnitt ihrer Arbeit hat sie an diesem Nachmittag mit uns gemacht, denn es war nicht nur ein Vortrag bei dem sie redet und wir zuhören, sondern es wurde so richtig praktisch:

Wir haben mit einem Stimmaufwärmtraining gestartet und haben danach gelernt, wie wir unsere Stimme geschickt einsetzen können um viele verschiedene Effekte bei unseren Hörern hervorzurufen.

Die wichtigsten Dinge, auf die wir beim Einsatz unserer Stimme achten sollten sind:

  • Verständlichkeit: Wir sollten so genau und klar wie möglich sprechen
  • Schnelligkeit und Pausen: Das Sprechtempo und der geschickte Einsatz von Pausen können Spannung erzeugen und verhindern, dass sich der Zuhörer gelangweilt fühlt
  • Rhythmus: Wir sollten darauf achten, den Sprechrhythmus immer mal wieder zu ändern um keine Monotonie beim Sprechen zu erzeugen.

Wenn wir diese drei Dinge beherzigen, können wir mit unseren Podcasts schon ganz schön viel erreichen! Zusammen mit den technischen Komponenten aus Michaels Workshop davor, können wir da schon eine ganze Menge richtig machen beim Podcasten!

6. Monetarisierung – Zwei Dinge, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind

Zum Abschluss der Veranstaltung gab es dann noch eine Podiumsdiskussion zum Thema Monetarisierung und da sind mir zwei Dinge ganz besonders im Kopf geblieben:

  1. Wir verdienen nicht AUF, sondern MIT dem Blog Geld! Dieser Satz kam von Svenja und sie macht damit deutlich, dass unser Blog einfach nur so etwas wie unsere digitale Visitenkarte ist. Er zeigt, was wir können, aber mit dem eigentlichen Schreiben unserer Blogartikel werden wir kein Geld verdienen. Daraus ergeben sich aber immer wieder spannende neue Kontakte über die wir dann Geld verdienen und das ist eben das Schöne daran!Welche Möglichkeiten du übrigens hast, mit einem eigenen Online-Business Geld zu verdienen habe ich dir in folgenden zwei Artikeln schon einmal genau erläutert: Passives Einkommen und Direktes Einkommen.
  2. Der zweite Punkt kam auch von Svenja und den fand ich besonders spannend und hilfreich: Kommt es dazu, dass uns jemand engagieren möchte, müssen wir für diese Arbeit natürlich einen Preis finden und diesen auch erfolgreich an den Kunden vermitteln. Oftmals haben Kunden das Gefühl, dass wir Freelancer bei unserer Arbeit zu teuer sind. Was sie aber vergessen ist, dass wir einen Shortcut zu dem Wissen darstellen, das sie brauchen. All das, was wir wissen könnten sie sich sicherlich auch selber aneignen, denn wir erfinden das Rad ja auch nicht neu. Es würde aber deutlich länger dauern, sich alle Informationen selber zusammenzusuchen als einfach jemanden dafür zu engagieren. Deshalb ist es super wichtig, dass wir zu unserem Preis stehen!

Blog Big 2017 – Mein Fazit

Die Blog Big war eine äußerst gelungene und runde Veranstaltung. Ich hatte genug Möglichkeiten zum Netzwerken, aber auch der Wissensaustausch kam nicht zu kurz. Wir konnten als Teilnehmer Fragen stellen und die Speaker waren auch in den Pausen nach den Vorträgen noch für uns greifbar!

Ich habe viel gelernt und viele tolle Kontakte geknüpft! Ein großes Danke an dieser Stelle an Sabine und Janina für diese tolle Veranstaltung! Ich werde im nächsten Jahr ganz sicher wiederkommen!

Welches Event hast du als letztes besucht und was hast du dort gelernt? Teile deine Learnings doch einfach gleich hier unter diesem Post in einem Kommentar!

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